Ist KidGuard ein kommerzieller Dienst?
KidGuard wird aktuell als privates Projekt von René Wurch betrieben. Sollte sich die Betreiberstruktur ändern, werden Impressum und Datenschutzhinweise entsprechend angepasst.
Welche Geräte werden unterstützt?
Der Schutzclient ist für Linux-Computer ausgelegt. Das Family Board funktioniert in aktuellen Browsern. Windows, macOS, iOS und Android sind derzeit keine Schutzclient-Ziele.
Kann die Cloud Familienregeln oder Browserverlauf lesen?
Nein. Regeln, Status, URLs, Seitentitel, Browserhistorie und Befehle werden Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen. Klartext entsteht nur im Elternbrowser und auf dem Linux-Gerät.
Welche Daten sollte ich im Supportformular nicht senden?
Bitte keine Passwörter, Recovery-Codes, privaten Schlüssel, persönlichen Installationsbefehle, Screenshots mit Kinderkonten oder andere sensible Familieninhalte senden. Für Bugreports reichen meistens Fehlermeldung, Zeitpunkt, betroffene Ansicht und eine Beschreibung der erwarteten Aktion.
Wie melde ich einen Fehler?
Angemeldete Eltern können im Family Board den Bereich Support öffnen und dort Bugreport oder Kontaktanfrage senden. Alternativ ist kidguard@fromcloud.de erreichbar.
Wie schnell werden Kontaktanfragen beantwortet?
Es gibt keine garantierten Supportzeiten. Als privat betriebenes Projekt werden Anfragen nach Möglichkeit zeitnah beantwortet, dringende Sicherheits- oder Datenschutzmeldungen werden priorisiert.
Ist KidGuard ein Ersatz für Medienerziehung?
Nein. KidGuard kann technische Grenzen setzen und Elternanfragen nachvollziehbar machen. Es ersetzt keine Gespräche über Medien, Vertrauen, Ausnahmen und altersgerechte Verantwortung.
Wie kann ich Datenschutzrechte geltend machen?
Schreibe eine E-Mail an kidguard@fromcloud.de oder nutze im Family Board die Kategorie Datenschutzfrage. Für konto- oder personenbezogene Auskünfte kann eine Identitätsprüfung erforderlich sein.