KidGuard

Kinderschutz für Linux. Klarheit für Eltern.

KidGuard hilft Familien, Bildschirmzeit, Apps und Websites verlässlich zu steuern – vom sicheren Family Board aus und direkt auf dem Linux-Gerät durchgesetzt.

  • Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Kein TLS-Aufbruch
  • Signierte Befehle
family.kidguard
Family Board Guten Tag, Familie
1 Gerät online
Verbleibende Zeit heute 1:30 von 2:30 Stunden
Gerät Lukas' Laptop Geschützt und online
Wochenplan Diese Woche
Apps Regeln

FirefoxErlaubt

SteamBegrenzt

DiscordGesperrt

Linux-first Schutzregeln werden direkt auf dem Kindergerät durchgesetzt.
Bis zu fünf Geräte Ein übersichtliches Family Board für den Familienalltag.
Cloud ohne Klartext Regeln, Verlauf und Befehle bleiben für den Server unlesbar.

Klarheit vor der Registrierung

Derzeit kostenfrei und privat betrieben.

KidGuard befindet sich in einer kostenfreien Testphase und wird als privates Projekt von René Wurch betrieben. Es gibt aktuell kein kostenpflichtiges Abonnement und keine garantierten Supportzeiten. Sicherheits- und Datenschutzmeldungen werden priorisiert.

Kosten
0 € in der aktuellen Testphase
Betreiber
René Wurch, Angaben im Impressum
Support
Nach Möglichkeit, ohne garantierten SLA
Änderungen
Werden vor einer kostenpflichtigen Nutzung transparent angekündigt

Alles im Blick. Ohne ständig danebenzustehen.

Regeln, die zum Familienalltag passen – verständlich eingerichtet und zuverlässig auf dem Gerät durchgesetzt.

Bildschirmzeit & Wochenplan

Tageslimits, Ausnahmen nur für heute und bis zu vier Zeitfenster pro Wochentag.

Apps gezielt steuern

Erlauben, sperren oder ignorieren – inklusive unbekannter Apps und temporärer Freigaben.

Websites sinnvoll begleiten

Domainregeln, Elternanfragen von der Sperrseite und verschlüsselte Einblicke in den Browserverlauf.

Sofort handeln

Jetzt sperren, Nachricht senden, heutige Nutzung zurücksetzen oder Schutzdienste kontrolliert neu starten.

Profil · Lukas Zeitplan & App-Regeln
Gespeichert
MoDiMiDoFrSaSo
06:00
12:00
18:00
22:00
AppRegelTemporär
FirefoxErlaubt
SteamGesperrt
LibreOfficeIgnoriert

Produkt-Tour in 90 Sekunden

So sieht das echte Family Board aus.

Die Ansichten werden direkt aus der aktuellen KidGuard-Oberfläche erzeugt. Namen und Werte sind ausschließlich Demo-Daten; es werden keine echten Familienkonten verwendet.

KidGuard Family Board mit Geräteübersicht, Schutzstatus und letzten Aktivitäten
1 · ÜberblickOnline-Status, Restzeit, Updates, Anfragen und bestätigte Aktionen auf einer Seite.
KidGuard Geräteansicht mit Tageslimit, Bonuszeit und Wochenplan
2 · Regeln pro KindTageslimit, Ausnahmen, Bonuszeit und Wochenplan direkt am ausgewählten Linux-Gerät.
  1. Gerät auswählenErreichbarkeit und aktive Kindersitzung getrennt erkennen.
  2. Regel festlegenZeit, Apps oder Websites passend zum Alltag verwalten.
  3. Bestätigung sehenNachvollziehen, wann der verschlüsselte Auftrag vom Gerät übernommen wurde.

In drei Schritten startklar

Kein kompliziertes Regelwerk vor dem ersten Start. Erst verbinden, dann gemeinsam passende Grenzen festlegen.

  1. 1

    Elternkonto anlegen

    Mit bestätigter E-Mail und Passwort oder komfortabel per Passkey.

  2. 2

    Linux-Gerät installieren

    Am Kindergerät die allgemeine Setup-Datei laden und den 15 Minuten gültigen Code im Eltern-Dashboard bestätigen.

  3. 3

    Regeln festlegen

    Benutzer auswählen und Zeiten, Apps sowie Websites im Family Board verwalten.

Kontrolle, ohne Privatsphäre aufzugeben.

KidGuard setzt Regeln lokal auf dem Linux-Gerät durch. Sensible Familieninhalte reisen nur verschlüsselt – die Cloud kann Regeln, Browserverlauf, URLs, Seitentitel und Befehle nicht im Klartext lesen.

01

Ende-zu-Ende verschlüsselt

Gerätestatus, Regeln, Verlauf und Befehle bleiben geschützt.

02

Signierte Befehle

Sequenz-, Frische- und Replay-Prüfung – ohne freie Remote-Shell.

03

Kein TLS-Aufbruch

HTTPS wird nur getunnelt und von KidGuard niemals entschlüsselt.

ElternbrowserKlartext nur hier
Cloud-RelayNur verschlüsselte Umschläge
Linux-GerätKlartext nur hier
04

Sichere Anmeldung

Passkeys mit Benutzerprüfung, sichere Sessions, CSRF-Schutz und Recovery-Codes.

05

Gehärteter Betrieb

Restriktives systemd-Sandboxing und persistente Rate-Limits.

06

Signierte Updates

Geprüftes Manifest, SHA-256, sicheres Staging und Rollback.

Was KidGuard ist – und was nicht.

KidGuard ist eine selbst betriebene Kinderschutzlösung für Linux-Computer. Eltern verwalten bis zu fünf Geräte über ein Family Board; die Schutzregeln werden auf jedem Gerät lokal durchgesetzt.

✓KidGuard ist

  • Zeit- und Wochenplaner
  • App- und Domainsteuerung
  • Verschlüsselte Geräteverwaltung
  • Nachvollziehbare Elternfreigaben
  • Sicherer Updatepfad

×KidGuard ist nicht

  • Keine heimliche TLS-Entschlüsselung
  • Keine freie Remote-Shell
  • Kein Ersatz für Gespräche und Medienerziehung
  • Derzeit kein Schutzclient für Windows, macOS, iOS oder Android

Ratgeber

Linux-Kindersicherung Schritt für Schritt verstehen.

Praktische Anleitungen beantworten zuerst die konkrete Linux-Frage und zeigen anschließend, wo KidGuard Aufgaben vereinfachen kann.

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Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten vor dem ersten Gerät.

Welche Geräte werden unterstützt?

Der KidGuard-Schutzclient ist derzeit für Linux-Computer ausgelegt. Das Family Board lässt sich mit einem aktuellen Browser bedienen.

Kann die Cloud meinen Browserverlauf lesen?

Nein. URLs und Seitentitel verlassen den Client nur im signierten, Ende-zu-Ende-verschlüsselten Gerätestatus und bleiben für den Cloud-Server unlesbar.

Wie schnell ist KidGuard eingerichtet?

Elternkonto anlegen, das allgemeine Setup auf dem Linux-Gerät ausführen und den 15 Minuten gültigen Einmalcode im Family Board bestätigen.

Was passiert bei einem fehlerhaften Update?

KidGuard installiert Updates transaktional. Schlägt Prüfung oder Installation fehl, wird die vorherige funktionsfähige Installation wiederhergestellt.

Bereit für klare Regeln ohne Überwachung um jeden Preis?

Konto anlegen, Linux-Gerät verbinden und gemeinsam passende Grenzen festlegen.

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